hhmmmm

Frische, akademische Geistesblitze … nicht nur, aber meist sinnfrei

M.B.A.

Am 14.07.2010 um 17:23 meinte phbaer sagen zu müssen:

Nicht zu weit springen!

Am 30.01.2010 um 01:53 meinte trillman sagen zu müssen:

Übungs­auf­gabe: Worin lie­gen (im Hin­blick auf das Laden von Pro­gram­men) die Vor­teile von rela­ti­ven Sprün­gen
gegen­über abso­lu­ten Sprüngen?

Stu­den­ten­ant­wort:

Bei rela­ti­ven Sprün­gen erfolgt der Sprung rela­tiv zur aktu­el­len Posi­tion, dadurch ist der „Abstand” zur aktu­el­len Posi­tion nicht so groß wie bei einem abso­lu­ten Sprung

Bedie­nun­gen prüfen :)

Am 24.01.2010 um 20:02 meinte trillman sagen zu müssen:

Stu­den­ten­ant­wort dar­auf wann ein Sys­tem sicher (kein Dead­lock) bzw. unsi­cher ist (Deadlockgefahr):

Ein Sys­tem ist sicher, wenn die Been­di­gung des Pro­zes­ses mög­lich ist. Es heißt unsi­cher,
wenn ein Dead­lock mög­lich ist. Dann muss die nächste Bedie­nung über­prüft werden.

Dead­locks gibts nicht

Am 17.01.2010 um 16:52 meinte trillman sagen zu müssen:

Stu­den­ten­ant­wort:

Ein Betriebs­sy­tem hat beim Umgang mit Dead­locks fol­gende Auf­ga­ben: Igno­rie­ren des Problems

Übun­gen

Am 14.12.2009 um 18:19 meinte phbaer sagen zu müssen:

Wie prüft man, ob eine Zahl nega­tiv ist? Genau: Zahl in einen String umwan­deln und schauen, ob das erste Zei­chen ‚-’ ist.

In die­sem Fall waren es Informatik-Studenten! Argh!

Paper Review

Am 11.12.2009 um 14:41 meinte phbaer sagen zu müssen:

Hin und wie­der sollte man in unse­rem Job ja Papers reviewen, mal für Work­shops oder Kon­fe­ren­zen, mal für Jour­nals. Hier habe ich drei Exem­plare vor­lie­gen, die schnellst­mög­lich noch durch­ge­schaut und bewer­tet wer­den wol­len, frei von Vor­ur­tei­len oder sons­ti­gen Din­gen, die eine Bewer­tung beeinflussen.

Bei dem aktu­el­len Paper ist’s aber schon nicht so ein­fach. Ratet ein­fach mal, aus wel­chem Land die Auto­ren kommen:

(…) This input data set is made from camera law data signal.

und

Ψ Learning late

Bin mal gespannt, was für Vor­schläge kommen :)

Mul­ti­pli­ka­tion

Am 06.12.2009 um 16:40 meinte trillman sagen zu müssen:

3. Semes­ter­stu­dent:

0,6 * 1/s = 1,6s

Best-of Betriebs­sys­tem­übungs­ant­wor­ten Part1

Am 03.11.2009 um 14:33 meinte trillman sagen zu müssen:

Frage: Dis­ku­tie­ren Sie die unter­schied­li­chen Anfor­de­run­gen an Betriebs­sys­teme in den
Anwen­dungs­be­rei­chen: Main­frame, Destop-PC, Smart­phone, in Bezug auf Robust­heit, Sicher­heit, Bedie­nung und Betriebsmittelverwaltung.

Ant­wort: Desk­top PC: PC kann man lie­gend wie auch ste­hend anwen­den. Man hat eine dop­pelte Einsatzfähigkeit.

Frage: Bewer­ten Sie die fol­gen­den Aus­sa­gen im Kon­text von Betriebs­sys­te­men mit wahr oder falsch und
begrün­den Sie Ihre Ent­schei­dung kurz: Ein Betriebs­sys­tem hat immer eine gra­fi­sche Oberfläche.

Ant­wort: Eine gra­fi­sche Ober­flä­che gehört fest zu einem Betriebs­sys­tem. Bei Linux jedoch gibt es keine gra­fi­sche Ober­flä­che. Bei Linux gibt es eine ein­deu­tige Tren­nung zwi­schen Betriebs­sys­tem und gra­fi­sche Oberfläche.

Endy­ma­niac

Am 23.08.2009 um 23:46 meinte phbaer sagen zu müssen:

Tat­ort Göt­tin­gen, in einer Disko. Endy und Gabriel lau­ern, beob­ach­ten und pla­nen. Endy ent­deckt zwei tan­zende Mädels, eine wird von einem Typen abge­schleppt. Endy fasst sich ein Herz und geht auf die Zurück­ge­las­sene zu. Er fragt:

Endy: „Na? Hat dich deine Freun­din im Stich gelassen?”

Noch bevor er sich ver­sieht, wird er ange­fal­len und auf der Tanz­flä­che ver­ge­wohl­tä­tigt, unge­fähr ein­ein­halb Stun­den lang! Nach einer drei­vier­tel Stunde fragt Endy dann noch:

Endy: „Wie heißt du eigentlich?”

Sie ant­wor­tet, aber das wol­len wir hier dann ein­fach mal aus Daten­schutz­grün­den unter­schla­gen. Sie ver­lässt dann irgend­wann die Tanz­flä­che mit den Worten:

Sie: „Ich komme gleich wieder.”

Tja, und da war’s dann auch schon wie­der vor­bei. Aber immer­hin konnte sich Endy mit nur einem Satz einen recht ange­neh­men Abend machen :)

Rah­men­ver­trag mit Coca-Cola?

Am 18.10.2006 um 16:23 meinte phbaer sagen zu müssen:

Hat die Uni jetzt nen neuen Rah­men­ver­trag mit Coca-Cola? Irgend­wie hat unser Lei­tungs­was­ser gerade einen gewis­sen „Mehr­wert”, wie auch immer das zu ver­ste­hen ist:

Hat was von Fanta Man­da­rine. Auch vom Geruch kommt’s hin. Nur die Koh­len­säure war in dem Gesöff nicht mehr wahr­nehm­bar. Es musste sich auch immer­hin durch ver­win­kelte Alt­bau­ten der 60er Jahre quä­len, deren Lei­tun­gen ver­mut­lich noch ganz ande­ren Fär­bun­gen hät­ten ent­ste­hen las­sen kön­nen, wenn sie nur woll­ten. Eigent­lich auch egal, das Zeug wird sowieso nie­mand trinken.

Beim genaue­ren Hin­se­hen könnte es sich hier­bei aber auch um Pfir­sich­saft han­deln. Die Kon­sis­tenz ist ver­gleich­bar, auch wenn in dem vor­lie­gen­den Pro­dukt nur kleine schwarze Par­ti­kel, nicht aber Frucht­fleich zu fin­den war. Sicher sind wir uns mit die­ser Ver­mu­tung jedoch noch nicht, denn Pfir­sich­ge­rucht ist nicht wahr­nehm­bar. Wäre es Eis­tee mit Pfir­sich­ge­schmack, sorry, Pfir­si­ches­ter, dann würde die ganze Uni danach stin­ken. Also auch hier Fehlanzeige.

Da eine end­gül­tige Bewer­tung auch nach genaue­ren Sicht– und Geruchs­ana­ly­sen nicht mög­lich war, musste das Gebräu aus dem Was­ser­hahn sich wei­te­ren Tests unter­zie­hen. Eine Par­ti­kel­rück­stands­probe hängt zum Tro­cken über der Hei­zung. Wir sind gespannt.

Nur gut, dass ich mein Was­ser im Super­markt kaufe…

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