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Frische, akademische Geistesblitze … nicht nur, aber meist sinnfrei

Schwä­bi­scher Hefezopf

Am 20.12.2009 um 01:04 meinte phbaer sagen zu müssen:

Aktua­li­siert am 29.09.2011

Wochen­en­den sind (bei mir) meist unspek­ta­ku­lär oder anders­rum: ich bin oft froh, wenn sie vor­bei sind. Heute hab ich mich mal dazu ent­schie­den, mir ein rich­ti­ges Mit­tag­es­sen zu machen (Spa­ghetti Car­bon­ara, das Ori­gi­nal ohne Sahne) und etwas zu backen. Da hab ich mich für einen schö­nen (gro­ßen) Hefe­zopf ent­schie­den. Ist ja auch was Gutes, oder nicht? :)

Hier werde ich dann mal kurz das Rezept auf­schrei­ben und ein Bild mei­nes klei­nen Zop­fes prä­sen­tie­ren… ist gut gewor­den, auch wenn nächs­tes Mal etwas mehr Salz rein kommt (korrigiert).

  • 125 ml Milch
  • 80 g Zucker
  • 80 g Butter
  • 1 tl Salz
  • 1 Wür­fel Hefe (unge­fähr, etwas mehr oder weni­ger ist auch ok)
  • 2 Eier
  • 500 g Mehl
  • Safran (optio­nal)
  • Man­del­plätt­chen
  • Hagel­zu­cker

Die Milch etwas erwär­men (so 30 °C), Zucker und Hefe drin auf­lö­sen. Das Salz und die Eier hin­zu­ge­ben. Safr­an­fä­den, das Mehl und die ver­flüs­sigte But­ter (vor­her nicht mit der Hefe zusam­men­brin­gen) unter­rüh­ren und zu einem schö­nen, glat­ten Teig kne­ten. Ca. eine Stunde an einem war­men Ort gehen lassen.

Teig in drei glei­che Teile tei­len, zu einem Zopf for­men (wer hätte das gedacht), mit Milch oder Eigelb bestrei­chen, Man­deln und Hagen­zu­cker drü­ber­streuen. Dann den Zopf noch so ca. 20 Minu­ten ruhen las­sen, bevor er bei 170 °C unge­fähr 30 Minu­ten geba­cken wird.

Recht ein­fach, drum hat’s bei mir auch recht gut geklappt :D Viel Spaß!

Curry mit Fisch — Schnelle und ein­fa­che Variante

Am 30.08.2009 um 19:35 meinte minihops sagen zu müssen:

Zuta­ten:

1/2 Tee­löf­fel Kur­kuma
1 Tee­löf­fel Kumin (Kreuz­küm­mel)
1 Tee­löf­fel Kar­da­mon
1 kl. Chi­li­schote
1 kl. Zwie­bel
1 stk. Ing­wer
1 Knob­lauch­zehe (groß)
200g Fisch (irgend ein Weißfisch)

Zube­rei­tung
Etwas Öl in einer Pfanne erhit­zen. Den Kumin ‚Kar­da­mon und Chili darin 1 Minute anschwit­zen. Kann ruhig sehr heiß sein die Pfanne. Dann die klein geschnit­tene Zwie­bel dazu. Das ganze solange wei­ter bra­ten las­sen bis die Zwie­beln dun­kel gewor­den sind. Dann das ganze mit ein wenig Was­ser ablö­schen. In die kochende Soße den klein­ge­schnit­te­nen Ing­wer und den Knob­lauch wer­fen. Nun den Kur­kuma hinzu. Anschlie­ßend den Fisch darin gar­zie­hen las­sen.
Das ganze dau­ert keine 10 Minu­ten! Mit Reis ser­vie­ren :-D

Ananas-Quark-Crème

Am 01.06.2009 um 14:22 meinte phbaer sagen zu müssen:

In der Küche stand eine Ana­nas, die noch drin­gen weg musste und ein biss­chen Expe­ri­men­tie­ren kann ja auch nicht schaden :)

Zuta­ten (für 3–4 Per­so­nen vielleicht)

  • Eine fri­sche Ana­nas (reif und süß)
  • Etwas Zitro­nen­saft
  • Etwas Oran­gen­saft
  • 500g Sah­ne­quark
  • Etwas Milch
  • Etwas Zucker

Ananas-Crème: Ana­nas zer­le­gen und in Stü­cke schnei­den. Stü­cke in einen Mixer geben. Etwas Zitro­nen– und Oran­gen­saft aus­pres­sen oder fer­ti­gen neh­men. Der Saft wird nur dafür benö­tigt, die Ana­nas etwas leich­ter zer­klei­nern zu kön­nen. Gut durch­mi­xen bis sich eine schöné, homo­gene Masse gebil­det hat.

Quark-Crème: Quark mit etwas Milch und nach belie­ben Zucker in eine Schüs­sel geben. Mit dem Zau­ber­stab (Stab­mi­xer) alles gut ver­rüh­ren, bis eben­falls eine cre­mige Masse ent­stan­den ist. Das ganze sollte etwas fes­ter sein als die Ananas-Crème.

Zuerst die Quark-Crème in ein Gefäß (Glas, Schäl­chen, …) geben, drü­ber die Ananas-Crème, fertig.

Schmeckt wirk­lich nicht so schlecht :)

Crê­pes

Am 27.11.2006 um 16:35 meinte phbaer sagen zu müssen:

Zur Vor­be­rei­tung auf einen gemüt­li­chen Frei­tag Abend hat sich in mein Kopf eine nette Idee gebil­det: Ein paar gefüllte Crê­pes, viel­leicht gefüllt mit Eis, wären doch gut geeig­net als Nach­tisch zur obli­ga­ti­schen Pasta.

Gedacht, getan. Die Zuta­ten waren schnell ein­ge­kauft und noch viel schnel­ler zusam­men­ge­rührt. Wer­fen wir aber zuerst mal einen Blick auf die Einkaufliste:

125g Mehl
250ml Voll­milch
2 Eier
etwas Salz
25g But­ter
etwas Ama­retto
Puderzucker

Wie man unschwer erken­nen kann, ist die­ser Teig eher süß. Für sal­zige Fül­lun­gen soll­ten die letz­ten drei Zuta­ten ersetzt wer­den durch:

15-20g Pflan­zenöl
etwas Weißwein

Schmeckt bes­ser, finde ich.

Das Mehl, das Salz und die Eier wer­den zuerst grob ver­mischt. Danach wird die Milch hin­zu­ge­ge­ben. Dann das ganze gut durch­rüh­ren, vor­zugs­weise mit dem Hand­rühr­ge­rät. Als nächs­tes wird dann das Fett hin­zu­ge­fügt, also But­ter oder Öl. Noch­mal gut durch­mi­schen. Danach unge­fähr eine halbe Stunde ste­hen las­sen. Ganz am Schluss kann dann noch das alko­ho­li­sche Gebräu dazu­ge­schüt­tet werden.

Damit die Crê­pes nach­her eine etwas fes­tere Kon­sis­tenz bekom­men, soll­ten sie irgend­wie aus­ge­ba­cken wer­den (soll hei­ßen: den flüs­si­gen Teig nicht trin­ken, schmeckt nicht so toll). Dazu wird eine Pfanne (oder so ein Crêpes-Back-Ding) vor­ge­wärmt, etwas Teig dar­auf ver­teilt und solange backen, bis der Crê­pes fer­tig ist :)

Die Fül­lung ist dann das größte Pro­blem, da es hier man­nig­fal­tige Varia­tio­nen gibt. Ich werde daher hier nicht wei­ter dar­auf ein­ge­hen. Was sich aber als sehr inter­es­sant her­aus­ge­stellt hat ist fol­gen­des Vor­ge­hen: Etwas Eis auf den Crê­pes ver­tei­len, solange sie noch in der Pfanne sind. Noch etwas bra­ten las­sen, her­aus­neh­men, zusam­men­rol­len, fut­tern. VORSICHT: aus­sen heiß, innen kalt :)

Viel­leicht kommt irgend­wann auch noch ein Bild zu dem Rezept, hab’ lei­der noch kei­nes gemacht.

 
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