Schwäbischer Hefezopf
Aktualisiert am 29.09.2011
Wochenenden sind (bei mir) meist unspektakulär oder andersrum: ich bin oft froh, wenn sie vorbei sind. Heute hab ich mich mal dazu entschieden, mir ein richtiges Mittagessen zu machen (Spaghetti Carbonara, das Original ohne Sahne) und etwas zu backen. Da hab ich mich für einen schönen (großen) Hefezopf entschieden. Ist ja auch was Gutes, oder nicht? :)
Hier werde ich dann mal kurz das Rezept aufschreiben und ein Bild meines kleinen Zopfes präsentieren… ist gut geworden, auch wenn nächstes Mal etwas mehr Salz rein kommt (korrigiert).
- 125 ml Milch
- 80 g Zucker
- 80 g Butter
- 1 tl Salz
- 1 Würfel Hefe (ungefähr, etwas mehr oder weniger ist auch ok)
- 2 Eier
- 500 g Mehl
- Safran (optional)
- Mandelplättchen
- Hagelzucker
Die Milch etwas erwärmen (so 30 °C), Zucker und Hefe drin auflösen. Das Salz und die Eier hinzugeben. Safranfäden, das Mehl und die verflüssigte Butter (vorher nicht mit der Hefe zusammenbringen) unterrühren und zu einem schönen, glatten Teig kneten. Ca. eine Stunde an einem warmen Ort gehen lassen.
Teig in drei gleiche Teile teilen, zu einem Zopf formen (wer hätte das gedacht), mit Milch oder Eigelb bestreichen, Mandeln und Hagenzucker drüberstreuen. Dann den Zopf noch so ca. 20 Minuten ruhen lassen, bevor er bei 170 °C ungefähr 30 Minuten gebacken wird.
Recht einfach, drum hat’s bei mir auch recht gut geklappt :D Viel Spaß!

