hhmmmm

Frische, akademische Geistesblitze … nicht nur, aber meist sinnfrei

Nicht zu weit springen!

Am 30.01.2010 um 01:53 meinte trillman sagen zu müssen:

Übungs­auf­gabe: Worin lie­gen (im Hin­blick auf das Laden von Pro­gram­men) die Vor­teile von rela­ti­ven Sprün­gen
gegen­über abso­lu­ten Sprüngen?

Stu­den­ten­ant­wort:

Bei rela­ti­ven Sprün­gen erfolgt der Sprung rela­tiv zur aktu­el­len Posi­tion, dadurch ist der „Abstand” zur aktu­el­len Posi­tion nicht so groß wie bei einem abso­lu­ten Sprung

Bedie­nun­gen prüfen :)

Am 24.01.2010 um 20:02 meinte trillman sagen zu müssen:

Stu­den­ten­ant­wort dar­auf wann ein Sys­tem sicher (kein Dead­lock) bzw. unsi­cher ist (Deadlockgefahr):

Ein Sys­tem ist sicher, wenn die Been­di­gung des Pro­zes­ses mög­lich ist. Es heißt unsi­cher,
wenn ein Dead­lock mög­lich ist. Dann muss die nächste Bedie­nung über­prüft werden.

Dead­locks gibts nicht

Am 17.01.2010 um 16:52 meinte trillman sagen zu müssen:

Stu­den­ten­ant­wort:

Ein Betriebs­sy­tem hat beim Umgang mit Dead­locks fol­gende Auf­ga­ben: Igno­rie­ren des Problems

Mul­ti­pli­ka­tion

Am 06.12.2009 um 16:40 meinte trillman sagen zu müssen:

3. Semes­ter­stu­dent:

0,6 * 1/s = 1,6s

Thre­ads

Am 10.11.2009 um 13:35 meinte trillman sagen zu müssen:

Frage: Für wel­che Zwe­cke wer­den Thre­ads in Pro­gram­men ein­ge­setzt? Nen­nen Sie min­des­tens drei
Beispiele.

Stu­den­ten­ant­wort: Damit in im Pro­gramm ein Pro­zess mit­hilfe von Thre­ads auf ein und die­selbe Varia­ble zugrei­fen kön­nen, falls dies der Fall ist.

No Com­ment

Am 08.11.2009 um 20:56 meinte trillman sagen zu müssen:

Stu­den­ten­ant­wor­ten zu denen man die Frage nicht wis­sen muß :)

Im Ker­nel Space wer­den Pro­zesse gespei­chert und im User Space wer­den Thre­ads gespeichert.”

Ein Thread ist die Java-Bezeichnung für eine Instanz einer Klasse.”

Java imple­men­tiert über Thre­ads Prozesse.”

Kel­ler?

Am 08.11.2009 um 20:21 meinte trillman sagen zu müssen:

Übungs­frage: Beschrei­ben Sie kurz, wie System-Calls bei den meis­ten Sys­te­men ablau­fen und wie Sie das als Pro­gram­mie­rer betrifft.

Stu­dent: „Zuerst wer­den vom Benut­zer­pro­gramm die ver­wen­de­ten Para­me­ter im Kel­ler abgelegt.”

Best-of Betriebs­sys­tem­übungs­ant­wor­ten Part1

Am 03.11.2009 um 14:33 meinte trillman sagen zu müssen:

Frage: Dis­ku­tie­ren Sie die unter­schied­li­chen Anfor­de­run­gen an Betriebs­sys­teme in den
Anwen­dungs­be­rei­chen: Main­frame, Destop-PC, Smart­phone, in Bezug auf Robust­heit, Sicher­heit, Bedie­nung und Betriebsmittelverwaltung.

Ant­wort: Desk­top PC: PC kann man lie­gend wie auch ste­hend anwen­den. Man hat eine dop­pelte Einsatzfähigkeit.

Frage: Bewer­ten Sie die fol­gen­den Aus­sa­gen im Kon­text von Betriebs­sys­te­men mit wahr oder falsch und
begrün­den Sie Ihre Ent­schei­dung kurz: Ein Betriebs­sys­tem hat immer eine gra­fi­sche Oberfläche.

Ant­wort: Eine gra­fi­sche Ober­flä­che gehört fest zu einem Betriebs­sys­tem. Bei Linux jedoch gibt es keine gra­fi­sche Ober­flä­che. Bei Linux gibt es eine ein­deu­tige Tren­nung zwi­schen Betriebs­sys­tem und gra­fi­sche Oberfläche.

Hacker

Am 31.10.2009 um 21:45 meinte trillman sagen zu müssen:

Stu­dent in einer Übung: „Schließ­lich müs­sen per­sön­li­che Daten vor dem Hacker-Abschaum, der sich im Inter­net tüm­melt, geschützt werden.”

Trill­man: Tja, blöd nur wenn man dann von einem „Hacker” kor­ri­giert wird… :)

 
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