hhmmmm

Frische, akademische Geistesblitze … nicht nur, aber meist sinnfrei

BP spills coffee

Am 18.06.2010 um 13:08 meinte phbaer sagen zu müssen:

Eine Diss ist keine Doktorarbeit…

Am 12.06.2010 um 09:45 meinte phbaer sagen zu müssen:

Aus den Kom­men­ta­ren zu einem Post auf lawblog.de:

  • A meint:

    Wenn sich alle Gerichte daran hal­ten, ist es ja gut.
    Wenn sich jedoch juris­ti­sche Amok­läu­fer wie die (Text edi­tiert. U.V.) an den Ham­bur­ger Zen­sur­kam­mern noch nicht ein­mal durch das BVerfG dis­zi­pli­nie­ren las­sen, ist das ganze Werk nichts wei­ter als eine aka­de­mi­sche Fleißarbeit.

  • B meint:

    @A: Du bist ja ein ganz schlauer Zeit­ge­nosse. Eine Dis­ser­ta­tion als aka­de­mi­sche Fleiß­ar­beit? Wie kommst Du auf das dünne Brett? Ist ja keine Doktorarbeit.

  • C meint:

    @B: „Dis­ser­ta­tion != Dok­tor­ar­beit”? Das hätte ich gern noch­mal erläu­tert. Danke!

  • B meint:

    @C: Weiß der Geier, was eine „Dis­ser­ta­tion” ist (ich ver­mute, eine Art Leit­fa­den), jeden­falls keine Dok­tor­ar­beit, sonst wäre der Autor ja auch Doktor.

  • D meint:

    @B: arrrgghhh…

Ach­tung Überfall

Am 08.06.2010 um 20:48 meinte phbaer sagen zu müssen:

BP … Bundespräsident

Am 05.06.2010 um 01:25 meinte phbaer sagen zu müssen:

Eigent­lich ohne Grund, es ist mehr eine Art Bauch­ge­fühl, favo­ri­siere ich Gauck. Dabei kenne ich nur den Namen, nicht die Per­son. Zumin­dest nicht rich­tig, nur ihre stark kom­pri­mierte Geschichte.

Trotz­dem wollte ich meine ganz per­sön­li­che, stark sub­jek­tive Mei­nung hier mal kund­tun. Für mich ist Wulff, so kom­pe­tent er als Poli­ti­ker auch sein mag, ein­fach keine gute Wahl, zumin­dest keine, in der ich mich wie­der­fin­den könnte.

Wir spa­ren nicht bei Bildung

Am 29.05.2010 um 16:17 meinte phbaer sagen zu müssen:

Wenn das so wei­ter­geht, wird es in Deutsch­land bald nur noch auch Men­schen mit dem Bil­dungs­ni­veau von Poli­ti­kern geben — auf ins Land der Sit­zer und Bewahrer:

http://www.spiegel.de/unispiegel/studium/0,1518,697207,00.html

Kat­zen­netz

Am 28.05.2010 um 10:35 meinte phbaer sagen zu müssen:

http://www.zeit.de/2010/22/Martenstein

DAN the MAN, das wahre Leben?

Am 20.04.2010 um 20:45 meinte phbaer sagen zu müssen:

Ein­fach nur köstlich:

http://www.youtube.com/watch?v=SEVU-YLpM8A

Tag

Am 29.03.2010 um 22:47 meinte phbaer sagen zu müssen:

Selt­sa­mes Gefühl aus dem Büro zu gehen, wenn es drau­ßen noch hell ist. Im posi­ti­ven Sinn.

Projektmanagement-Schulung

Am 26.03.2010 um 16:35 meinte phbaer sagen zu müssen:

Fol­gende Zeich­nun­gen ent­stan­den in einer Schu­lung zum Thema „Pro­jekt­ma­nage­ment”. Der Titel war dann auch das ein­zige, was die ursprüng­li­che Inten­tion der Ver­an­stal­tung vermittelte…

Zuhö­rer

Whiteboard-Impressionen

Hier­ar­chy of Sheep

Voll­gas an den Baum

Was­ser­struk­tur­ver­än­dernde Tonröllchen

Schwamm­ty­pen

Bra­indump

Homo Stul­tis­si­mus

Am 13.03.2010 um 09:09 meinte phbaer sagen zu müssen:

Es gibt Tage, die sollte es bes­ser nie gege­ben haben. Ges­tern war nicht ein sol­cher Tag. Es war ein Tag, der einen zum Nach­den­ken anregt. Nach­den­ken über alles, über Gott und die Welt. Wobei, das mit dem Gott ist né Glau­bens­frage, das sol­len andere über­neh­men. Ich grüble über die Welt, die Welt und ihre Bewoh­ner. Grü­beln über Mensch und die Welt.

Sehr phi­lo­so­phisch soll das hier aber nicht wer­den. Andere Leute wür­den sich an die­sem Frei­tag Abend oder Sams­tag Mor­gen 1, 2, 4, 20 Bier ver­nich­ten. Man könnte sich auch über­le­gen, ob es sich nicht doch loh­nen würde, zu einem igno­ran­ten Drecks­sack zu mutie­ren. Ich bevor­zuge letz­tere Idee. Wenn ich mir die letz­ten Jahre anschauen, frage ich mich: warum bin ich, wie ich bin? Ich bin ich, also bin ich. Recht ein­deu­tig, strai­ght­for­ward auf Neu­deutsch. Dass ich pri­vat nun ein Idiot bin, zumin­dest was den die Gut­gläu­big­keit und den Selbst­schutz angeht, ist ja bekannt. Noch mehr Blau­äu­gig­keit und der schöné Graustich mei­ner Iri­den würde ver­ängs­tigt flie­hen. Iri­den soll die Mehr­zahl von Iris sein. Nunja, dann glaube ich das eben auch noch. Meine Blau­äu­gig­keit war schon hart am Limit. Man kann nie wis­sen, wer Freund, wer eher Feind ist. Ich war bei­des, mit einer sehr star­ken Beto­nung auf war.

Im Beruf wird man noch viel häu­fi­ger und hem­mungs­lo­ser für dumm ver­kauft, ver­arscht. Nur um eine vor­teil­haf­tere Posi­tion zu errin­gen? Um bes­ser dazu­ste­hen? Um mehr Geld zu bekom­men oder weni­ger aus­ge­ben zu müs­sen? Das letzte Ereig­nis, die mich nach­hal­tig geprägt hat, ist nun auch schon paar paar Jahre her. Kas­se­ler Zeiten.

Wenn eine offen­sicht­lich lang­sam schal­tende Per­son wie ich schon wie­der und nach län­ge­rer Zeit fest­stel­len muss, sich deut­lich unter Wert ver­kauft zu haben. Ich frage mich, ob Ehr­lich­keit und Ver­trauen wirk­lich ange­bracht sind, wenn man sich mit ande­ren Men­schen abgibt. Man sollte alles hin­ter­fra­gen und immer dar­auf ach­ten, das Opti­mum für sich zu errei­chen. Sonst kommt man unter die Räder und wird ver­arscht. Man will und sollte am Ende ja nicht als Voll­idiot dastehen.

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