hhmmmm

Frische, akademische Geistesblitze … nicht nur, aber meist sinnfrei

Nicht zu weit springen!

Am 30.01.2010 um 01:53 meinte trillman sagen zu müssen:

Übungs­auf­gabe: Worin lie­gen (im Hin­blick auf das Laden von Pro­gram­men) die Vor­teile von rela­ti­ven Sprün­gen
gegen­über abso­lu­ten Sprüngen?

Stu­den­ten­ant­wort:

Bei rela­ti­ven Sprün­gen erfolgt der Sprung rela­tiv zur aktu­el­len Posi­tion, dadurch ist der „Abstand” zur aktu­el­len Posi­tion nicht so groß wie bei einem abso­lu­ten Sprung

Bahn­bre­chende Freundlichkeit

Am 29.01.2010 um 18:09 meinte phbaer sagen zu müssen:

Also ich kann mir nicht hel­fen, aber die Geschichte den fol­gen­den Spiegel-Online-Artikels kann ich mir leb­haft vor­stel­len. Ich würde auch nie dran zwei­feln, denn die Freund­lich­keit des Per­so­nals in Regio­nal­zü­gen ist meist ja nicht mess­bar. Und auch wenn es mess­bar wäre, müsste die ent­spre­chende Skala dafür erst erfun­den werden.

http://www.spiegel.de/panorama/0,1518,674844,00.html

Gesunde Ernäh­rung

Am 27.01.2010 um 17:20 meinte phbaer sagen zu müssen:

Also man­che Tage sind ja schon schwie­rig genug. Heute ist so ein Tag… so schlecht habe ich bis­her noch nie geges­sen (nein, nicht mal die halbe Stange Prin­zen­rolle kann das übertrumpfen!):

  • 09:00 Uhr: Nestlé Snack Peanut
  • 13:00 Uhr: Duplo
  • 13:05 Uhr: Kin­der Riegel
  • 13:55 Uhr: Duplo
  • 17:15 Uhr: Balisto Joghurt-Beeren-Mix

Da feh­len mir ja sogar die Worte! Heute Abend wird was gekocht, so geht das ja gar nicht!

Edit: Das Mit­tag­es­sen ist deut­lich zu erken­nen, fällt mir gerade auf.

Schul­pflicht

Am 27.01.2010 um 16:14 meinte phbaer sagen zu müssen:

Reli­gion kann gefähr­lich sein; nicht nur, wenn es um Anschläge geht. Es ist extrem bedenk­lich, Men­schen aus­schließ­lich einem (mei­ner Ansicht nach will­kür­li­chen) Welt­bild aus­zu­set­zen, was am Ende zu noch mehr Abgren­zung, Aus­gren­zung, Grup­pen­bil­dung und Glau­bens­kon­flik­ten führt.

Typisch Mensch.

http://www.spiegel.de/schulspiegel/wissen/0,1518,674309,00.html

Bedie­nun­gen prüfen :)

Am 24.01.2010 um 20:02 meinte trillman sagen zu müssen:

Stu­den­ten­ant­wort dar­auf wann ein Sys­tem sicher (kein Dead­lock) bzw. unsi­cher ist (Deadlockgefahr):

Ein Sys­tem ist sicher, wenn die Been­di­gung des Pro­zes­ses mög­lich ist. Es heißt unsi­cher,
wenn ein Dead­lock mög­lich ist. Dann muss die nächste Bedie­nung über­prüft werden.

Geis­ti­ger Salto

Am 24.01.2010 um 00:39 meinte phbaer sagen zu müssen:

Das kommt davon, wenn man alte Mails durch­schaut. Ich hab ein „Gedicht” gefun­den, das mei­nem Denk­zen­trum 2005 ent­sprun­gen ist. Es ist so doof, dass es schon wie­der gut ist, finde ich :D

Ein Gedicht, so klar und rein,
das kann doch nur vom Bae­ren sein!

Abmahn­ge­schichte

Am 22.01.2010 um 08:42 meinte phbaer sagen zu müssen:

Kein Kom­men­tar :)

http://www.100partnerprogramme.de/blog/2010/01/21/witzabmahnung-von-komsa-an-100partnerprogramme-de/

Die spin­nen, die Briten…

Am 20.01.2010 um 13:31 meinte phbaer sagen zu müssen:

http://www.welt.de/reise/article5911534/Holiday-Inn-bietet-menschliche-Waermflaschen-an.html

Dead­locks gibts nicht

Am 17.01.2010 um 16:52 meinte trillman sagen zu müssen:

Stu­den­ten­ant­wort:

Ein Betriebs­sy­tem hat beim Umgang mit Dead­locks fol­gende Auf­ga­ben: Igno­rie­ren des Problems

Übungs­auf­gabe

Am 15.01.2010 um 18:40 meinte phbaer sagen zu müssen:

Es ist schon etwas beängs­ti­gend zu sehen, wie selt­sam man­che Men­schen ticken. Abge­se­hen von den Exem­pla­ren, bei denen ich es selbst erlebt habe bzw. ertra­gen musste, gibt es eine anschei­nend immer grö­ßer wer­dende Menge an Stu­den­ten, die die­ser Ent­wick­lung zum Opfer gefal­len sind. Die Auf­ga­ben­stel­lung lau­tete wie folgt:

Jedes Bild liegt als Rei­hung von longs vor, wobei jeder Ein­trag der Rei­hung einer Zeile des Bil­des ent­spricht. Jede Zeile besteht aus 64 Pixeln, die in den 64 Bits des longs gespei­chert sind, wobei
ein gesetz­tes Bit der Farbe Schwarz ent­spricht und ein gelösch­tes Bit der Farbe Weiß. […]

Schreibt eine Methode, die ein Bild in Form einer Rei­hung von longs als Para­me­ter bekommt, die Kon­sole löscht und danach das über­ge­bene Bild aus­gibt, indem für jedes nicht gesetzte Bit ein Leer­zei­chen aus­ge­ge­ben wird und für jedes gesetzte der Buch­stabe X.

Effiziente Lösung

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