hhmmmm

Frische, akademische Geistesblitze … nicht nur, aber meist sinnfrei

Schwä­bi­scher Hefezopf

Am 20.Dez.2009 um 01:04 meinte phbaer sagen zu müssen:

Wochen­en­den sind (bei mir) meist unspek­ta­ku­lär oder anders­rum: ich bin oft froh, wenn sie vor­bei sind. Heute hab ich mich mal dazu ent­schie­den, mir ein rich­ti­ges Mit­tag­es­sen zu machen (Spa­ghetti Car­bon­ara, das Ori­gi­nal ohne Sahne) und etwas zu backen. Da hab ich mich für einen schö­nen (gro­ßen) Hefe­zopf ent­schie­den. Ist ja auch was Gutes, oder nicht? :)

Hier werde ich dann mal kurz das Rezept auf­schrei­ben und ein Bild mei­nes klei­nen Zop­fes prä­sen­tie­ren… ist gut gewor­den, auch wenn nächs­tes Mal etwas mehr Salz rein kommt.

  • 125 ml Milch
  • 80 g Zucker
  • 80 g Butter
  • 1/2 tl Salz
  • 1 Wür­fel Hefe
  • 2 Eier
  • 500 g Mehl
  • Man­del­plätt­chen
  • Hagel­zu­cker

Die Milch etwas erwär­men (so 30 °C), Zucker und But­ter drin auf­lö­sen. Die Hefe zer­brö­seln und auch darin auf­lö­sen, das Salz und die Eier hin­zu­ge­ben. Nach und nach das Mehr unter­rüh­ren und zu einem schö­nen, glat­ten Teig kne­ten. Eine Stunde an einem war­men Ort gehen lassen.

Teig in drei glei­che Teile tei­len, zu einem Zopf for­men (wer hätte das gedacht), mit Milch oder Eigelb bestrei­chen, Man­deln und Hagen­zu­cker drü­ber­streuen und bei 170 °C unge­fähr 30 Minu­ten backen.

Recht ein­fach, drum hat’s bei mir auch recht gut geklappt :D Viel Spaß!

Kommentare: 1 »

Kommentar by troet

22 Dezember 2009, 17:53 @ 17:53

Nett… :)

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