hhmmmm

Frische, akademische Geistesblitze … nicht nur, aber meist sinnfrei

Crê­pes

Am 27.11.2006 um 16:35 meinte phbaer sagen zu müssen:

Zur Vor­be­rei­tung auf einen gemüt­li­chen Frei­tag Abend hat sich in mein Kopf eine nette Idee gebil­det: Ein paar gefüllte Crê­pes, viel­leicht gefüllt mit Eis, wären doch gut geeig­net als Nach­tisch zur obli­ga­ti­schen Pasta.

Gedacht, getan. Die Zuta­ten waren schnell ein­ge­kauft und noch viel schnel­ler zusam­men­ge­rührt. Wer­fen wir aber zuerst mal einen Blick auf die Einkaufliste:

125g Mehl
250ml Voll­milch
2 Eier
etwas Salz
25g But­ter
etwas Ama­retto
Puderzucker

Wie man unschwer erken­nen kann, ist die­ser Teig eher süß. Für sal­zige Fül­lun­gen soll­ten die letz­ten drei Zuta­ten ersetzt wer­den durch:

15-20g Pflan­zenöl
etwas Weißwein

Schmeckt bes­ser, finde ich.

Das Mehl, das Salz und die Eier wer­den zuerst grob ver­mischt. Danach wird die Milch hin­zu­ge­ge­ben. Dann das ganze gut durch­rüh­ren, vor­zugs­weise mit dem Hand­rühr­ge­rät. Als nächs­tes wird dann das Fett hin­zu­ge­fügt, also But­ter oder Öl. Noch­mal gut durch­mi­schen. Danach unge­fähr eine halbe Stunde ste­hen las­sen. Ganz am Schluss kann dann noch das alko­ho­li­sche Gebräu dazu­ge­schüt­tet werden.

Damit die Crê­pes nach­her eine etwas fes­tere Kon­sis­tenz bekom­men, soll­ten sie irgend­wie aus­ge­ba­cken wer­den (soll hei­ßen: den flüs­si­gen Teig nicht trin­ken, schmeckt nicht so toll). Dazu wird eine Pfanne (oder so ein Crêpes-Back-Ding) vor­ge­wärmt, etwas Teig dar­auf ver­teilt und solange backen, bis der Crê­pes fer­tig ist :)

Die Fül­lung ist dann das größte Pro­blem, da es hier man­nig­fal­tige Varia­tio­nen gibt. Ich werde daher hier nicht wei­ter dar­auf ein­ge­hen. Was sich aber als sehr inter­es­sant her­aus­ge­stellt hat ist fol­gen­des Vor­ge­hen: Etwas Eis auf den Crê­pes ver­tei­len, solange sie noch in der Pfanne sind. Noch etwas bra­ten las­sen, her­aus­neh­men, zusam­men­rol­len, fut­tern. VORSICHT: aus­sen heiß, innen kalt :)

Viel­leicht kommt irgend­wann auch noch ein Bild zu dem Rezept, hab’ lei­der noch kei­nes gemacht.

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