Zur Vorbereitung auf einen gemütlichen Freitag Abend hat sich in mein Kopf eine nette Idee gebildet: Ein paar gefüllte Crêpes, vielleicht gefüllt mit Eis, wären doch gut geeignet als Nachtisch zur obligatischen Pasta.
Gedacht, getan. Die Zutaten waren schnell eingekauft und noch viel schneller zusammengerührt. Werfen wir aber zuerst mal einen Blick auf die Einkaufliste:
125g Mehl
250ml Vollmilch
2 Eier
etwas Salz
25g Butter
etwas Amaretto
Puderzucker
Wie man unschwer erkennen kann, ist dieser Teig eher süß. Für salzige Füllungen sollten die letzten drei Zutaten ersetzt werden durch:
15-20g Pflanzenöl
etwas Weißwein
Schmeckt besser, finde ich.
Das Mehl, das Salz und die Eier werden zuerst grob vermischt. Danach wird die Milch hinzugegeben. Dann das ganze gut durchrühren, vorzugsweise mit dem Handrührgerät. Als nächstes wird dann das Fett hinzugefügt, also Butter oder Öl. Nochmal gut durchmischen. Danach ungefähr eine halbe Stunde stehen lassen. Ganz am Schluss kann dann noch das alkoholische Gebräu dazugeschüttet werden.
Damit die Crêpes nachher eine etwas festere Konsistenz bekommen, sollten sie irgendwie ausgebacken werden (soll heißen: den flüssigen Teig nicht trinken, schmeckt nicht so toll). Dazu wird eine Pfanne (oder so ein Crêpes-Back-Ding) vorgewärmt, etwas Teig darauf verteilt und solange backen, bis der Crêpes fertig ist :)
Die Füllung ist dann das größte Problem, da es hier mannigfaltige Variationen gibt. Ich werde daher hier nicht weiter darauf eingehen. Was sich aber als sehr interessant herausgestellt hat ist folgendes Vorgehen: Etwas Eis auf den Crêpes verteilen, solange sie noch in der Pfanne sind. Noch etwas braten lassen, herausnehmen, zusammenrollen, futtern. VORSICHT: aussen heiß, innen kalt :)
Vielleicht kommt irgendwann auch noch ein Bild zu dem Rezept, hab’ leider noch keines gemacht.