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Frische, akademische Geistesblitze … nicht nur, aber meist sinnfrei

In Kas­sel ist alles anders

Am 17.Okt.2005 um 09:37 meinte phbaer sagen zu müssen:

Es kommt vor, dass einem beim Vor­bei­lau­fen an einem Gebüsch selt­same Geruchs­schwa­den ent­ge­gen­we­hen. Hin und wie­der raschelt es in eben die­sen Sträu­chern, dann erschei­nen plötz­lich Igel, Kat­zen oder Hunde und lau­fen unbe­hel­ligt ihres Weges. Auch fin­det man auf dem Geh­weg immer wie­der kleine oder grö­ßere Häuf­chen, die sich, sofern es jemand ver­säumt hat auf den Weg zu ach­ten, lang­sam in ver­schie­dene Rich­tun­gen ver­lau­fen. Wird in Städ­ten jedoch auf die Sau­ber­keit geach­tet — ja, sol­che Städte gibt es wirk­lich –, sind sol­che Natur­phä­no­mene kaum mehr zu erleben.

In Kas­sel ist alles anders. Abge­se­hen davon, dass man bes­ser keine Grün­flä­che in der Stadt betritt, da sich sonst der Unter­grund im Schuh­pro­fil ver­kan­ten könnte, sind es hier nicht (nur) tie­ri­sche Über­reste, die sich so auf der Straße, der Wiese oder im Gebüsch fin­den. Nein, hier kann es auch pas­sie­ren, dass man mit­ten auf der Straße, auf den Stra­ßen­bahn­schie­nen oder eben in den besag­ten Gebü­schen auf Men­schen trifft, die spon­tan ver­su­chen sich eines gewis­sen Bal­lasts zu erleich­tern. Wie ich immer sage: Tiere sind auch nur Menschen.

Dass es aber auch Tiere nicht immer leit ist, ihre Umwelt zu ver­kraf­ten, zeigt fol­gen­des Foto:

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